| watchyourasta ( @ 2007-03-20 19:59:00 |
Links und Rechts
Die "guten" Linken im Stupa kämpfen gegen die "bösen" Rechten. So jedenfalls soll es uns das Marketing der konservativen Fraktion im StuPa weiß machen. Mit Konservativen sind in diesem Fall die Strukturkonservativen vom sogenannten BreiLiBü gemeint. Mit aller Macht (der Zweck scheint für diese Fraktion alle Mittel zu heiligen) wird versucht bestehende Machtstukturen zu erhalten. Am stärksten kommen dabei Verzögerungstaktiken zum Einsatz, weil angesichts der traditionell niedrigen Wahlbeteiligung an der TU Berlin mit verstärktem Marketing im konservativen Lager bereits auf die nächste Wahl geschielt wird. Mit der Hoffnung, dann alle Änderungen wieder rückgängig machen zu können. Auf andere "Methoden" werden wir in weiteren Beiträgen eingehen.
Watchyourasta ist der Meinung, dass die traditionellen politischen Lagerbeizeichungen "Links" und "Rechts" spätestens seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgedient haben. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür stellt der Kosovokrieg 1999 dar, in dem ein Außenminister der vorgeblich pazifistischen Partei "Die Grünen" den ersten deutschen Angriffskrieg seit 1945 befahl. Die einzige Partei die sich dagegen stellte war die PDS, welche aus der SED hervor ging. Die SED wiederum regierte diktatorisch einen Staat, in dem schon Schulkindern das Werfen von Handgranaten beigebracht wurde um sie auf den bewaffneten Konflikt mit dem "Klassenfeind" vorzubereiten.
Nun hat Bundespolitik herzlich wenig mit Unipolitik zu tun. Genauso wie globale Außenpolitik. In der Fraktion der Unabhängigen und dem RCDS befinden sich viele Studenten, die, was die Politik außerhalb der Universität angeht absolut gegensätzliche Positionen vertreten. Von Grün über Rot, Gelb bis hin zu Schwarz findet man in dieser Fraktion Unterstützer aller Parteien bzw. politischer Richtungen im Parlament. Auch was die Unipolitik angeht gibt es durchaus Unterschiede. Geeint hat alle nur der Wille gegen die Verschwendung und vor allem die Veruntreuung öffentlicher Mittel vorzugehen. Auch hierzu werden noch Einträge folgen.
Der Verfasser dieser Zeilen hätte im ersten Semester sofort angebissen und sich für das BreiLiBü gegen die "bösen" Rechten stark gemacht. Warum ausgerechnet die unabhängigen WiWis (bei denen so einige Marketingfachleute sitzen) ein derart schlechtes Image haben, während ausgerechnet ein so korrupter und strukturkonservativer Verein wie das BreiLiBü, welcher sogar vor Nazi-Methoden nicht zurückschreckt ein gutes, ein "linkes" Image genießt ist schon seltsam. Zu diesem Umstand werden vielleicht auch noch Beiträge folgen.
Im jetzigen Stupa sitzen sich Studenten aller politischen Richtungen gegenüber, die in zwei Lager geteilt sind. Eines, welches sich gegen die Bereicherung weniger auf Kosten aller stellt und eines, welches die bestehenden Strukturen mit allen Mitteln verteidigt.
Es gibt an der TU Berlin ein großes Angebot an Vereinen, in denen Studenten tolles Leisten. Der einzige Grund, warum ausgerechnet viele Studenten, die rund um den Asta und das Stupa arbeiten Geld dafür bekommen ist der, dass sie sich dieses Geld bzw. die Arbeitsverträge selbst zugeteilt haben. Sie bereicherten und bereichern sich auf Kosten aller Studenten, die jedes Semester Beitrag leisten. Inwiefern das die Qualität der geleisteten Arbeit beeinflusst soll an dieser Stelle (noch) nicht erörtert werden.
Die "guten" Linken im Stupa kämpfen gegen die "bösen" Rechten. So jedenfalls soll es uns das Marketing der konservativen Fraktion im StuPa weiß machen. Mit Konservativen sind in diesem Fall die Strukturkonservativen vom sogenannten BreiLiBü gemeint. Mit aller Macht (der Zweck scheint für diese Fraktion alle Mittel zu heiligen) wird versucht bestehende Machtstukturen zu erhalten. Am stärksten kommen dabei Verzögerungstaktiken zum Einsatz, weil angesichts der traditionell niedrigen Wahlbeteiligung an der TU Berlin mit verstärktem Marketing im konservativen Lager bereits auf die nächste Wahl geschielt wird. Mit der Hoffnung, dann alle Änderungen wieder rückgängig machen zu können. Auf andere "Methoden" werden wir in weiteren Beiträgen eingehen.
Watchyourasta ist der Meinung, dass die traditionellen politischen Lagerbeizeichungen "Links" und "Rechts" spätestens seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ausgedient haben. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür stellt der Kosovokrieg 1999 dar, in dem ein Außenminister der vorgeblich pazifistischen Partei "Die Grünen" den ersten deutschen Angriffskrieg seit 1945 befahl. Die einzige Partei die sich dagegen stellte war die PDS, welche aus der SED hervor ging. Die SED wiederum regierte diktatorisch einen Staat, in dem schon Schulkindern das Werfen von Handgranaten beigebracht wurde um sie auf den bewaffneten Konflikt mit dem "Klassenfeind" vorzubereiten.
Nun hat Bundespolitik herzlich wenig mit Unipolitik zu tun. Genauso wie globale Außenpolitik. In der Fraktion der Unabhängigen und dem RCDS befinden sich viele Studenten, die, was die Politik außerhalb der Universität angeht absolut gegensätzliche Positionen vertreten. Von Grün über Rot, Gelb bis hin zu Schwarz findet man in dieser Fraktion Unterstützer aller Parteien bzw. politischer Richtungen im Parlament. Auch was die Unipolitik angeht gibt es durchaus Unterschiede. Geeint hat alle nur der Wille gegen die Verschwendung und vor allem die Veruntreuung öffentlicher Mittel vorzugehen. Auch hierzu werden noch Einträge folgen.
Der Verfasser dieser Zeilen hätte im ersten Semester sofort angebissen und sich für das BreiLiBü gegen die "bösen" Rechten stark gemacht. Warum ausgerechnet die unabhängigen WiWis (bei denen so einige Marketingfachleute sitzen) ein derart schlechtes Image haben, während ausgerechnet ein so korrupter und strukturkonservativer Verein wie das BreiLiBü, welcher sogar vor Nazi-Methoden nicht zurückschreckt ein gutes, ein "linkes" Image genießt ist schon seltsam. Zu diesem Umstand werden vielleicht auch noch Beiträge folgen.
Im jetzigen Stupa sitzen sich Studenten aller politischen Richtungen gegenüber, die in zwei Lager geteilt sind. Eines, welches sich gegen die Bereicherung weniger auf Kosten aller stellt und eines, welches die bestehenden Strukturen mit allen Mitteln verteidigt.
Es gibt an der TU Berlin ein großes Angebot an Vereinen, in denen Studenten tolles Leisten. Der einzige Grund, warum ausgerechnet viele Studenten, die rund um den Asta und das Stupa arbeiten Geld dafür bekommen ist der, dass sie sich dieses Geld bzw. die Arbeitsverträge selbst zugeteilt haben. Sie bereicherten und bereichern sich auf Kosten aller Studenten, die jedes Semester Beitrag leisten. Inwiefern das die Qualität der geleisteten Arbeit beeinflusst soll an dieser Stelle (noch) nicht erörtert werden.